Tigchel-Speicherofen konfigurieren
Stellen Sie sich Ihren Ofen zusammen – das Vorschaubild aktualisiert sich live mit jeder Auswahl. Am Ende erstelle ich Ihnen ein persönliches Angebot.
1. Modell
2. Designlinie
3. Farbe
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Jedes Haus ist anders. Deshalb mache ich kein Angebot von der Stange, sondern spreche erst kurz mit Ihnen: über Ihr Haus, den Aufstellort und den Schornstein. Dann wissen Sie, ob der Tigchel zu Ihnen passt und was er kostet.
Kostenlos und unverbindlich – ich melde mich in der Regel innerhalb von zwei Werktagen persönlich.
Daniel Reinhold, Karstenhof Verden – ich heize selbst mit einem Tigchel.
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Sie bekommen Ihren Ofen mit allen Angaben und einem Link zurück in den Konfigurator. Ich melde mich danach einmal kurz persönlich bei Ihnen – ohne Verpflichtung.
Häufige Fragen
Was kostet ein Tigchel-Speicherofen?
Der Einstieg liegt je nach Modell und Ausstattung bei rund 8.000 bis 9.000 Euro, der größte (10er) bei etwa 11.000 bis 12.000 Euro. Dazu kommen je nach Wahl: Backfach, Ofenbank, und der Schornsteinfeger für die Abnahme.
Einen fixen Katalogpreis gibt es nicht – Farbe, Designlinie und Optionen beeinflussen den Preis. Am Ende des Konfigurators bekommen Sie ein persönliches Angebot.
Reichen 3 bis 6 kW für mein Haus?
Die kW-Zahl sagt, wie schnell ein Ofen seine Wärme abgibt, nicht wie viel Wärme insgesamt aus dem Holz kommt. Ein Speicherofen gibt sie langsam über viele Stunden ab und hat deshalb eine kleinere Zahl auf dem Typenschild als ein Kaminofen.
Welche Größe zu Ihrem Haus passt, hängt von Dämmung, Raumhöhe und Grundriss ab. Im Zweifel die größere Nummer – oder schreiben Sie mir, dann schätzen wir es gemeinsam ein.
Ausführlich erklärt: Nur 3 kW? Warum ein Speicherofen trotzdem nicht schwächer heizt
Gibt es staatliche Förderung für einen Tigchel-Speicherofen?
Direkt: Nein. Das ist eine wichtige Frage und sie verdient eine ehrliche Antwort.
Scheitholz-Speicheröfen wie der Tigchel gelten als Einzelraumfeuerungsanlage und sind von der BAFA-Förderung und der KfW-Förderung (Programm 458) ausgeschlossen. Gefördert werden nur wasserführende Öfen, die Pellets als Brennstoff nutzen und ins zentrale Heizsystem eingebunden sind. Der Tigchel erfüllt diese Kriterien nicht.
Was stattdessen möglich ist:
Steuerliche Absetzbarkeit. Wer den Ofen im Rahmen einer Sanierungsmaßnahme einbaut, kann unter Umständen bis zu 20 % der Kosten steuerlich absetzen. Hier lohnt ein Gespräch mit dem Steuerberater.
Bundesländer-Programme. Einzelne Bundesländer haben eigene Förderprogramme, die unter Umständen auch Einzelraumfeuerungen einschließen. Das variiert stark – fragen Sie Ihren Schornsteinfeger oder die Energieberatungsstelle Ihres Bundeslandes.
Ehrliche Einschätzung: Der Tigchel rechnet sich über die eingesparten Energiekosten – nicht über Fördergelder. Wer mit regionalem Holz heizt, hat Betriebskosten, die kaum eine andere Heizung unterbietet.